Unterstützenswerte Tierschutzprojekte

WSPA Kampagne gegen den Stierkampf

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Europa-Abgeordnete fordern EU-weites Stierkampfverbot:

Die WSPA Welttierschutzgesellschaft unterstützt die Forderung nach einem EU-weiten Stierkampfverbot und ruft alle Tierfreunde dazu auf, sich an der Initiative zu beteiligen. stierkampf2.jpg

„ ... Die Stiere erleiden einen grauenvollen Todeskampf in den Arenen. Erhält diese Initiative eine Mehrheit im Europäischen Parlament, dann kommen wir unserem Ziel, alle Stierkämpfe abzuschaffen, ein gewaltiges Stück näher!“ erklärt Leah Garcés, Kampagnen-Leiterin der WSPA.

stierkampf3.jpg „Mit der Erklärung würde die EU ihren hohen Standards im Tierschutz gerecht werden. Sie wäre ein deutliches Signal an all die Mitgliedsstaaten, in denen Stierkämpfe immer noch erlaubt sind: Es gibt keine Entschuldigung für derart grausame Praktiken im 21sten Jahrhundert.“
betont Leah Garcés.

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Unterstützenswerte Tierschutzprojekte

Das Multi-Millionengeschäft mit der Bärengalle

Oktober 2002: WSPA veröffentlicht ein neue Untersuchung über den illegalen Handel mit Bärengalle

baer01.jpg Die internationalen Artenschutz-gesetze versagen bei der Kontrolle des illegalen Millionengeschäfts mit Bärenteilen und Bärenprodukten. Bären in der ganzen Welt werden durch diesen verbotenen Handel bedroht. Große Nachfrage nach Bärenprodukten besteht vor allem bei Anhängern der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die in den Bärengallenprodukten ein Allheilmittel sehen.
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In den viel zu kleinen Metall-käfigen können sich die Bären nicht einmal um-drehen oder auf-richten. Aus der offenen Wunde im Bauch wird regel-mäßig Gallensaft abgezapft.





Endlich Hoffnung für die Bären in Pakistan

Ein Ende der Bärenkämpfe in Pakistan ist nun endlich in Sicht. In Peshawar unterzeichneten die regionalen Naturschutz-Direktoren sowie Vertreter der pakistanischen Zentralregierung und der Welttierschutzgesellschaft eine Absichtserklärung, um gemeinsam, aktiv gegen diesen brutalen „Sport“ vorzugehen. Entwarnung kann damit noch nicht gegeben werden. Denn immer noch finden Bärenkämpfe in Pakistan statt.

baer03.jpg Von allen Arten der Quälerei, denen Bären weltweit ausgesetzt sind, ist der mittelalterliche Bärenkampf- „Sport“ wohl die obszönste Barbarei: Das Aufeinanderhetzen von Bären und Pitbull Terriern führt auf beiden Seiten zu entsetzlichen Verletzungen. Einst in Europa weit verbreitet, werden solche Kämpfe heutzutage nur noch in ländlichen Gebieten Pakistans veranstaltet. Nach fünf Jahren intensiver Arbeit im Rahmen unserer Kampagne, gibt es jetzt Hoffnung, dass mit dieser brutalen Tierquälerei bald Schluss sein wird.
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Helfen Sie! Bitte unterstützen Sie die Tierschutzarbeit der WSPA mit einem regelmäßigen Beitrag, oder spenden Sie für die Rettungsstation.


Sein letzter Tanz

Tanzbärenveranstaltungen in Indien sind mit unglaublicher Tierquälerei verbunden und tragen indirekt zur Ausrottung der Bären bei.

baer05.jpg baer04.jpg Eine Untersuchung der WSPA nennt Einzelheiten:

Junge Bären werden brutal von ihren Müttern getrennt und in viel zu kleine, schmutzige Käfige gesperrt. Von mehreren Männern festgehalten, wird ihnen dann eine dicke rotglühende Eisennadel durch die Nase gestoßen. Durch diese Wunde und das so entstandene Loch wird ein grobes Seil durchgezogen (Bild links), um die Tiere damit später jederzeit gefügig machen zu können.
Bevor die Bären ein Jahr alt sind, werden ihnen ohne jegliche Narkose die Zähne entfernt. Viele Bären leiden oder sterben an Unterernährung oder Infektionskankheiten, die sie sich durch die Mißhandlungen zuziehen.



Erster Erfolg in Vietnam

Bären in einer Rettungsstation im Kat Tien Nationalpark

baer06.jpg Das vietnamesische Landwirtschaftsministerium hat sich im Februar 2005 in einer historischen Vereinbarung mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft zur schrittweisen Abschaffung der Bärenfarmen verpflichtet. Danach wurden die knapp 4.000 Bären in Gefangenschaft registriert und mittels Mikrochip gekennzeichnet. Jetzt ist jeder Bär ohne Chip sofort als illegal nachgezüchtet oder gewildert zu erkennen und kann konfisziert werden. Alle Farmen werden 2 mal im Jahr kontrolliert.
Das ist ein großer Erfolg, der auch für die Bären in China und Korea hoffen lässt! Denn damit steigt der Druck auf die beiden Länder, ihre Farmen zu schließen.

Helfen Sie der WSPA, diese Herausforderung zu meistern!

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